| Solarpreis 1998 für bestintegrierte
Fotovoltaikanlage |
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| Bauherrschaft: |
Schweizerische Bundesbahn, Kreis 1, Lausanne |
| Architekten: |
Ueli Brauen und Doris Waelchli Architectes, Lausanne |
| Projekt- & Baurealisation: |
Halle 58 Architekten, Bern; Peter Schürch und Beatrice Schürch |
| Bauingenieur: |
Stocker + Partner AG, Bern |
| Bezug: |
1998 |
| weitere Informationen: |
Fotovoltaik, Publikationen |
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1912 wurde auf dem Aebigut
nordwestlich vom Bahnhof Bern das Lokomotivdepot gebaut, welches nun
erweitert und an die zeitgemässen Anforderungen angepasst wurde.
Der bestehende Bau wurde mit einer, zu seiner Zeit avantgardistischen
Holzkonstruktion nach Zimmermeister Otto Hetzer errichtet. Die damals
neuartigen Brettschichtträger, als Dreigelenkbogen mit einer Spannweite
von 21 bis 24 m konzipiert, bilden die Tragstruktur der rund 7`000 m2
grossen, vierteiligen Halle. Das Objekt ist wegen der Einzigartigkeit
seiner Konstruktion im Inventar der städtischen Denkmalpflege eingetragen.
Das Depot wurde auf drei Geleisen um rund achtzig Meter verlängert
um neu der Wartung von Regionalzügen dienen zu können. Acht
neue Gebäudeelemente fügen sich an die bestehende Halle an.
Ihr Rhythmus orientiert sich an der Fassadeneinteilung des Hauptgebäudes
und erlaubt die Verjüngungen zur Einfahrt hin.
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